Wasserstrahlschneiden die sinnvolle Ergänzung zum Laserschneiden
Das Kalttrennverfahren erweitert und ergänzt die Anwendungsmöglich- keiten des Lasers. Es wird zwischen Abrasiv- und Reinwasserschneiden unterschieden. Beim Abrasivschneiden wird Wasser bis auf 4000 bar Druck erhöht, mit einem geeigneten Abrasivmittel vermischt und trifft mit hoher Geschwindigkeit (550 bis 900 m/s) als energiereicher Strahl auf das Werkstück. Dabei entsteht eine gleichmässige, saubere und gratfreie Schnittfuge. Beim Reinwasserschneiden werden weiche Werk- stoffe ohne Abrasivmittel, mit einem sehr feinen Wasserstrahl mit einem Durchmesser von ca. 0.1mm mit 3000 bar Druck geschnitten. |